Es geht los – willkommen bei KLAITON!

An alle, die in größeren Firmen arbeiten: Wer kennt dieses Gefühl nicht?

Ein neues Projekt steht an – zum Beispiel eine Reorganisation. Darum holt man Berater ins Haus. Ist ja irgendwie einzusehen, man kann nicht selbst in allem Profi sein. Aber plötzlich laufen immer mehr unbekannte Gesichter durch die Gänge und man denkt sich

„Ich wusste schon, dass wir Unterstützung von draußen holen. Aber dass wir schon wieder so viele junge Leute im Anzug mit so wenig Erfahrung bei uns haben, die kaum etwas anderes beitragen als tolle Folien zu malen… Was soll mir so ein Berater über mein Geschäft erzählen?“

Kommt der Gedanke bekannt vor? Wie sieht es mit diesem aus:

„Die verrechneten Tagsätze sind durchaus beachtlich fürs Präsentationen Basteln. Irgendwer muss wohl das Office im Zentrum und die Partnergehälter  zahlen.“

Auch bekannt? Wechseln wir die Seite. An alle, die als angestellte Berater arbeiten: Hand aufs Herz, wer hat schon mal so gedacht?

„Wir arbeiten fast immer über 60 Stunden die Woche. Ich kann über die Zuteilung meiner Projekte kaum mitbestimmen. Jetzt sitze ich bereits seit Monaten bei einem Kunden im Ausland und werde dort nicht einmal sinnvoll eingesetzt. Dass ich nur am Wochenende zuhause bin, freut die Familie nicht sonderlich… Für mich werden zwar unglaubliche Tagsätze verrechnet – doch am Ende des Monats sehe ich nur ein Zehntel davon am Gehaltszettel.“

Und die Freelancer? Wie sieht es damit aus:

„Ich kann mir meine Zeit zwar gut einteilen und theoretisch auch meine Projekte frei wählen. Aber: viel zu viel Arbeit geht in die Kundenakquisition. Dauernd bin ich auf Veranstaltungen und klopfe an bei Unternehmen. Das fühlt sich an wie Klinkenputzen – statt dass ich das tue, was ich wirklich kann und mag: nämlich beraten!“

Wie soll es also besser gehen?

Unser Ziel ist es, dass weder Kunden noch Berater in diese Situationen kommen.

Darum haben wir KLAITON gegründet.

Eines ist klar: Beratung kann – wenn sie richtig eingesetzt wird und die nötigen Rahmenbedingungen hat – enormen Wert stiften und die Leistungsfähigkeit von Unternehmen stark verbessern. Das wollen wir in jedem unserer Projekte erreichen.

Clayton Christensen HBSClayton Christensen, Namensgeber für KLAITON, Harvard-Professor und gefragter Forscher und Vordenker zum Thema „disruptive innovation“, schrieb in seinem Artikel „Consulting on the Cusp of Disruption“ darüber, wie die Beratungsbranche in den kommenden Jahren durch neu entstehende Geschäftsmodelle wie das von KLAITON aufgewühlt werden wird.

“The same forces that disrupted so many businesses, from steel to publishing, are starting to reshape the world of consulting.”

Seit 14. Januar 2015 sind wir offiziell im Firmenbuch; die Reise hat begonnen: wir arbeiten in den kommenden Monaten auf Hochtouren daran, unsere “Independent Consulting Group” aufzubauen.

Bis zum Go Live unserer Plattform in wenigen Monaten gibt es hier die neuesten Startup Stories zu lesen; zusätzlich bringen wir spannende Insights aus der Consulting Branche und teilen unsere Gedanken zur neuen Arbeitswelt. Und natürlich freuen wir uns immer über Kommentare und Feedback!

Bis dahin – dranbleiben bitte!

Tina & Nikolaus

2 Antworten
  1. Harald Rieder
    Harald Rieder says:

    Liebe Frau Deutsch,
    lieber Herr Schmidt,

    ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit der neuen Plattform und freue mich auf viele Neuigkeiten in den nächsten Wochen.

    Lieben Gruß,
    Harald Rieder
    Oracle Austria GmbH

    Antworten

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