Gute Unternehmensberatung – das Zauberwort Qualität

Qualität in der Unternehmensberatung

Qualität in der Unternehmensberatung

Was ist ein „guter“ Berater? Worauf sollte man achten, wenn man einen Berater auswählt? Und als Berater: wie kann ich sicherstellen, dass ich immer zu den besten Management Beratern gehöre?

Wie schon angekündigt, wollen wir diesem Thema einen eigenen Artikel widmen – denn das Thema Qualität liegt uns wirklich am Herzen und steht ganz im Zentrum der Idee hinter KLAITON.

Der „Unternehmensberater“

Ernährungsberater, Einrichtungsberater, Managementberater – die Palette an „Beratern“ ist vielfältig. Die Berater, die wir bei KLAITON vermitteln, fallen in Österreich unter den Begriff „Unternehmensberater“ – „Management Consultant“ ist das englische Pendant und wird auch oft verwendet. Es geht also um Berater, die Unternehmen in verschiedenen Branchen zu verschiedenen funktionalen Themen beraten. Das ist immer noch ziemlich allgemein und weitläufig. Typischerweise wird die Unternehmensberatung in folgende funktionale Themen gegliedert – und auch wir bei KLAITON machen das so:

  • Strategie: Beratung im Bereich Geschäftsstrategie bzw. Geschäftsfeldstrategie
  • Finanzen: Beratung in den Bereichen, die typischerweise bei der Finanzleitung angesiedelt sind
  • Operations: Beratung bei allen Themen rund um die Kerngeschäftstätigkeit von Unternehmen, sowie der entsprechenden Abwicklung
  • HR & Organisation: Beratung zu Personal- und Organisationsthemen
  • Vertrieb & Marketing: Beratung zur Optimierung von Vertrieb und Marketing
  • IT: Beratung bei der Ausrichtung und Optimierung von Informationstechnologie

Der „gute“ Unternehmensberater

Es ist nicht so einfach, für all diese – doch sehr unterschiedlichen – Arten von Beratungsleistung einen „kleinsten gemeinsamen Nenner“ in Bezug auf Qualitätsanspruch zu definieren. Was muss ein Berater können bzw. haben, um wirklich zu den Besten zu gehören? Hier die wichtigsten Kriterien für uns:

Fachexpertise

Gute Unternehmensberater machen nicht einfach „eh Alles“. Sie sind Spezialisten auf einem oder mehreren Gebieten: im Finanzbereich, in der Strategieentwicklung, im Organisationsdesign, oder in der Optimierung der Supply Chain. Ein guter Berater sagt sehr deutlich, in welchem Gebiet er sich auskennt, Erfahrung hat, Trends und Entwicklungen kennt. Und genauso sagt er, wovon er zu wenig versteht um hochqualitativ beraten zu können. Referenzprojekte helfen, die Tiefe der fachlichen Expertise wirklich einschätzen zu können.

Branchenkenntnis & -verständnis

Eines ist klar: kein Unternehmen existiert abgeschottet von der restlichen Welt – die Mitbewerbssituation und übliche bzw. neue Vorgehensweisen in der Branche beeinflussen Entscheidungen und Handlungsmöglichkeiten in jedem Unternehmen. Darum ist der Branchenkontext bei manchen Beratungsprojekten (aber nicht bei allen) äußerst wichtig. Eine Geschäftsfeldstrategie für ein Versicherungsunternehmen zu entwickeln, kann ohne tiefes Branchenverständnis nur schiefgehen. Die HR-Abteilung neu aufzustellen – das ist etwas branchenunabhängiger darstellbar. Natürlich können Erfahrungen auch aus anderen Branchen, z.B. aus Unternehmen vergleichbarer Größe im internationalen Mitbewerb, äußerst hilfreich sein. Egal wie: Branchenkenntnis und -verständnis machen einen Berater einsatzfähiger für eine Vielzahl an Projekten und sind darum auch für uns ein ganz klares Qualitätsmerkmal.

Beratungsmethodenkompetenz

Kein Unternehmen freut sich, wenn ein Berater kommt und eine Vorgehensweise vorgibt, darin die Lösung für jedes Problem sieht und nicht davon abrückt, egal wie sehr die Situation es auch erfordert. Jedes Unternehmen ist anders, jedes Unternehmen muss daher auch die Möglichkeit haben, gemeinsam mit dem Berater die Vorgehensweise zu definieren. Gleichzeitig sollte der Berater Vorschläge machen. Darum muss ein guter Berater über verschiedene Methoden und Werkzeuge verfügen, die er im Beratungsprozess anwenden kann. Und er sollte bereit sein, diese im Werkzeugkasten zu lassen, wenn die Situation es erfordert. Ob das unterschiedliche Tools & Vorgehensweisen wie eine SWOT-Analyse oder Design Thinking sind oder Rollenverständnisse wie Fachberater oder Prozessbegleiter, oder auch ganze Beratungsansätze: die Kundensituation entscheidet den Bedarf. Außerdem: auch Methoden und Werkzeuge ändern sich. Ein guter Berater ist up-to-date und kennt neue Trends und Entwicklungen.

Technologieverständnis & Neue Medien

Egal in welcher Branche man sich bewegt und egal ob es um neue Finanzprozesse, Strategieentwicklung oder einen Talentmanagement-Plan geht, es gibt kaum mehr Projekte, die keinen einzigen Berührungspunkt mit Technologie und/oder neuen Medien haben. Ein Berater, der das ignoriert, wird auf wichtige Dinge vergessen und viele Chancen und Möglichkeiten in einem Projekt nicht nutzen können. Darum ist für uns klar: ein guter Berater kennt sich mit den neuen technologischen Entwicklungen aus und weiß, wie man Technologie und neue Medien in seinem Fachgebiet optimal einsetzt.

Vertrauter

Ein Berater ist mehr als eine temporäre Arbeitskraft. Er berät das Unternehmen meist in einer heiklen Situation – spricht schwierige Themen an und zeigt blinde Flecken auf – und darum spielt die Art und Weise der Zusammenarbeit eine große Rolle. Verschwiegenheit ist Selbstverständlichkeit. Aber auch Einfühlungsvermögen, echtes Engagement und Motivation in schwierigen Phasen sind äußerst wichtig. Genauso die Bereitschaft, auch mal gemeinsam für eine Sache zu kämpfen und das Unternehmen wirklich und nachhaltig weiterzubringen. Dazu braucht es großes Vertrauen.

In diesem Sinne wünschen wir euch einen guten Start in die Woche und freuen uns über Kommentare!

Liebe Grüße,

Tina & Nikolaus