We proudly present: Oliver Wana, Head of Technology & User Experience

Oliver_Wana_30x20Der 1. Juli 2015 war ein ereignisreicher Tag für KLAITON. Nicht nur, dass unsere Plattform gelauncht hat und wir unsere erste Investorin Regina Prehofer an Bord begrüßen durften; am selben Tag hat auch unser erster Mitarbeiter bei KLAITON begonnen. Oliver Wana kümmert sich ab sofort als Head of Technology & User Experience um die Weiterentwicklung der KLAITON Plattform und sorgt dafür, dass technisch alles reibungslos läuft und unsere User zufrieden sind.

Oliver hat neben einem Masterabschluss in Software Engineering mehr als 5 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung und IT-Projektleitung. Zusätzlich hat er sich in seiner Diplomarbeit und diversen Projekten mit Usability und User Experience beschäftigt. Seit mehr als 4 Jahren unterrichtet er auch als externen Lektor an einer technischen Fachhochschule. Sein Profil wird abgerundet durch 3,5 Jahren Erfahrung in der Unternehmensberatung sowie ein Diplomstudium in Psychologie mit Schwerpunkt Organisations- und Arbeitspsychologie.

Wir freuen uns enorm, ihn bei uns im Team zu haben und lassen ihn am liebsten selbst zu Wort kommen!

Nikolaus: Du bist neu bei KLAITON – was genau ist Deine Rolle?

Auf meiner Visitenkarte steht „Head of Technology & User Experience“ und dies beschreibt aus meiner Sicht auch sehr gut meine Rolle. Einerseits kümmere ich mich darum, dass wir stets eine reibungslos funktionierende Plattform haben, die technisch am neuesten Stand ist. Auf der anderen Seite beschäftige ich mich stark damit, wie unsere BenutzerInnen die Plattform nutzen, was sie gut finden und was ihre Arbeit noch weiter unterstützen würde. Für letzteres bin ich natürlich auch stets auf das Feedback und die Ideen unserer AnwenderInnen angewiesen und freue mich auf viele spannende Inputs und Gespräche. All diese Informationen nütze ich, um eine kontinuierliche Verbesserung im Rahmen der Weiterentwicklung sicherzustellen.

Nikolaus: Warum hast Du Dich für KLAITON entschieden?

Im Rahmen meines Psychologiestudiums habe ich mich stark mit Arbeits- und Lebenszufriedenheit beschäftigt und dabei auch immer wieder verfolgt, welche Möglichkeiten hierbei neue Technologien bieten: einerseits das Internet, Apps, aber auch ganze Plattformen und Communities. KLAITON stellt eine ideale Verbindung aus meinen bisherigen Interessens- und Arbeitsfeldern dar und ich kann mich sehr gut mit den Werten des Unternehmens identifizieren. Dabei auch wieder vermehrt mit Technologie in Kontakt zu kommen, freut mich dabei besonders. Zusätzlich hat sicherlich eine Rolle gespielt, dass ich Euch, die beiden Gründer, bereits sehr gut aus der früheren Zusammenarbeit kenne und mich riesig freue, wieder mit Euch gemeinsam im Team arbeiten zu können!

Gerne beschreibe ich Freunden und Bekannten, welche positiven Auswirkungen KLAITON in Zukunft bieten wird. Wenn man sich zum Beispiel KMUs ansieht, dann haben diese bisher nur mit viel Aufwand die Möglichkeit gehabt, an für sie passende, hochqualitative Beratung zu kommen. Speziell in Situationen, wo es sich um Kleinprojekte bzw. einfach nur Sparringbedarf mit einem Externen handelt, übersteigt die Suche und Auswahl eines Beraters für Unternehmen sowie die Akquise, Angebots- und Rechnungslegung für BeraterInnen den eigentlichen Aufwand des Projektes. KLAITON bietet hier eine Lösung.

Nikolaus: Du schreibt über Dich selbst auf unserer Website: Visionär, Technologiedenker, Weltverbesserer. Was ist Dir wichtig, wenn Du arbeitest?

Mir ist es wichtig, für etwas zu arbeiten, das einen wirklichen Mehrwert für Menschen stiftet. Dabei stets einen Schritt voraus zu sein und Trends mitzugestalten, macht es besonders spannend. Grundwerte wie Ehrlichkeit, Fairness und stets neugierig mit neuen Ideen umzugehen, versteht sich von selbst und ist auch in den Unternehmenswerten festgehalten.

Nikolaus: Du bist ja auch nahezu fertiger Psychologe, könntest du mit dieser Brille die Vision hinter KLAITON beschreiben?

Gerne, ich möchte dafür auf eine Theorie zurückgreifen. Ryan und Deci haben mit ihrer Selbstbestimmungstheorie (engl. Self-Determination Theory) ein wichtiges Modell in der Motivationsforschung entwickelt, welches unter anderem drei Grundbedürfnisse beschreibt:

  • Kompetenz … die Fähigkeit zu haben, auf wichtig erachtete Dinge einwirken zu können
  • Autonomie … das Gefühl der Freiwilligkeit im eigenen Handeln zu haben
  • Soziale Eingebundenheit … im Austausch mit anderen zu stehen und Anerkennung zu erhalten

All diese Grundbedürfnisse werden von uns unterstützt, da wir mehr als die reine Vermittlung von BeraterInnen zu Unternehmen bieten:

  • Die im Aufbau befindliche KLAITON Academy leistet neben anderen Initiativen einen wichtigen Beitrag, damit sich BeraterInnen stets weiterbilden können und zusätzlich zu ihren langjährigen Erfahrungen ein lebenslanges Lernen sichern. (Kompetenz)
  • KLAITON BeraterInnen erleben aufgrund ihrer Selbständigkeit eine sehr hohe Unabhängigkeit und trotzdem profitieren sie von den Vorzügen des stark erleichterten Zugangs zu spannenden Projekten. (Autonomie)
  • Trotz der oftmaligen Arbeit als Einzelperson bieten wir verschiedene Möglichkeiten des Austauschs (Netzwerktreffen), Feedback und bei Bedarf auch die Arbeit in Projektteams. (Soziale Eingebundenheit)

All dies hat wiederum Vorteile für Unternehmen, die stets mit den besten BeraterInnen zusammenarbeiten können.

Nikolaus: Lieber Oliver, Danke für das Gespräch, willkommen bei KLAITON und wir freuen uns riesig, dass Du dich entschlossen hast, mit uns gemeinsam neue Wege zu gehen!