Updatemi: Just the facts please!

updatemi_mailchimpStatt einer Einleitung dieses Mal – ganz wie bei updatemi – 6 Bulletpoints mit den wichtigsten Fakten:

  • Bei der heutigen Flut an Informationen hat niemand mehr Zeit, wirklich zu lesen, trotzdem will man informiert sein.
  • Updatemi löst dieses Problem und stellt die wichtigsten Fakten in 6 Bulletpoints zusammen.
  • Michael „Mic“ Hirschbrich, CEO von updatemi, erzählt im Interview, wie die Technologie verschiedenen Branchen hilft.
  • Er rät Unternehmen, nicht notwendigerweise auf „Big Data“ sondern eher auf „Smart Data“ zu setzen.
  • Filterung & Verkürzung stellen für ihn einen Megatrend in der Informationsbereitstellung dar.
  • Wir freuen uns trotzdem, wenn Sie den ganzen Text lesen und hoffen, dass Sie die Bulletpoints neugierig gemacht haben, mehr zu erfahren!

Mic_Hirsbrich_updatemi

Tina: Lieber Mic, Du stellst mit www.updatemi.com personalisiert aktuelle News in ein paar Bulletpoints zusammengefasst zur Verfügung. Mit den heutigen Möglichkeiten bewegen wir uns alle in einer Flut von Informationen. Was war Dein Beweggrund, Nachrichten so zu strukturieren, wie es updatemi tut?

 

Mic: Ziel von updatemi ist die beste “fact extraction”-Engine zu bauen, die die Welt gesehen hat. Wir wollen anstelle von Artikeln, Posts oder Tweets für die User eben Updates machen, die immer die wichtigsten Fakten aus hochwertigen Quellen identifizieren und in kurzen Punkten vermitteln. Wir waren selbst immer massiv überlastet in unseren Jobs, vor allem was die Informationsverarbeitung angeht und mit updatemi spart man bis zu 90% Lesezeit. Und das bald bei allen Dokumentenarten.

 

Tina: Nimmst Du den Trend und die Notwendigkeit, Neuigkeiten zu strukturieren, auch in anderen Gebieten als im journalistischen Bereich wahr?

 

Mic: Definitiv. Die News sind ja nur unsere bekannte Seite, weil sie mittels updatemi App gratis für Enduser konsumierbar sind. Unsere Technologie stellen wir mittels API auch Industriebetrieben zur Verfügung und wollen das auch auf Juristen, Medizin, Finanzen und Wissenschaft ausweiten.

 

Tina: Schlagworte wie „Big Data“ suggerieren, dass wir heute zu so gut wie allem Informationen und Daten haben. Wie würdest Du Unternehmen raten, sich mit diesem Thema auseinander zusetzen?

 

Mic: KMUs würde ich raten, vor allem auf “smart data” zu setzen und sich nicht von “big data” einschüchtern zu lassen. Das ist ein Hype-Begriff, der vor allem sagt, dass viele gewaltige Massen an Daten sammeln. Aber kaum jemand weiß, was dann damit sinnvoll zu tun ist. Eine Ausnahme bilden da die wenigen erfolgreichen sozialen Netze. Die Masse der Betriebe sollte sich eher mit Automatisierung, IoT und Robotik auseinandersetzen und wie sie damit ihre Prozesse vereinfachen oder beschleunigen können. Auch darüber, ob sich damit ihre Positionierung im Markt generell verändert, sollte man nachdenken. Das nur mal grob gesprochen. Im Detail wär der Tipp dann natürlich auf den jeweiligen Betrieb anzupassen.

 

Tina: Als Vorreiter in und Kenner der Informationsbereitstellung: Welchen Trend siehst Du, was ist Deine Prognose für Informationsvermittlung in den nächsten Jahren?

 

Mic: Persönlich glaube ich, dass Filterung und Verkürzung einen Megatrend erleben wird. Das Informationsangebot weltweit verdoppelt sich derzeit alle acht Wochen. Hier braucht es sehr intelligente Mechanismen, um sie für Menschen und Betriebe überhaupt nutzbar zu machen.

 

Tina: Lieber Mic, vielen Dank für die Einblicke!

 

PS: Schauen Sie doch hier vorbei: www.klaiton.com/trendradar. Hier fassen wir die wichtigsten Ergebnisse unserer Studie zum Consultingmarkt im DACH Raum zusammen – auf einen Blick!

 

Und für alle, die weiterlesen möchten: auch Brandeins beschäftigt sich mit dem Thema: „ACHTUNG FAKTEN – Richtig bewerten