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Aufbau einer External Workforce

Wie eine Ökosystem-Betrachtung die Performance stärkt

Strategie Organisation

Klaiton

20.09.2022

2 min

Spätestens seit Corona… allerspätestens, seit unsere Lieblingsrestaurants mehr Ruhetage ausrufen – sehen wir es auch selbst:
Der Fachkräftemangel ist auch im täglichen Leben spürbar. Diesen Mangel spüren IT Recruiter schon seit Jahren und hat sich nun auch auf andere Fachbereiche ausgeweitet. Und leider: Er ist gekommen um zu bleiben.

Aufgrund des knappen Personals greifen immer mehr Unternehmen auf externe Berater zurück.
Der Anteil an externen Beratern, Freelancern & Kooperationspartnern innerhalb von Unternehmen nimmt in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Wir gewöhnen uns daran, bei Projekten immer wieder mit externen Experten zusammenzuarbeiten.

Doch wie sollte man langfristig mit dieser „external workforce“ umgehen?

Genau diese Fragen greift eine neue Studie der Kolleg:innen von Deloitte auf: "Orchestrating workforce ecosystems: Highlights from MIT-SMR and Deloitte’s third annual study of the workforce".
In dieser Studie wurden tausende Manager befragt, wie die größten Unternehmen weltweit derzeit mit ihren externen Fachkräften umgehen. “Externe Fachkräfte” sind in diesem Kontext aber nicht nur Consultants oder Freelancer, sondern auch Kooperationspartner und Lieferanten.
Trotz der unterschiedlichen Varianten der konkreten vertraglichen Kooperation, blieb die Frage doch gleich: Wie gehe ich mit meinen festangestellten Mitarbeitern um, und wie mit den Externen?

Und das Ergebnis ist: Genau gleich!

Wenn man wachsen möchte, braucht es unterschiedlicher Expertisen, Partnerschaften und Ressourcen. Für ein gesundes Wachstum und - auch aufgrund der heutigen - Marktumstände, ist es unerlässlich, gewisse Ressourcen extern einzukaufen. Damit aber die Projekte und Ziele zum Abschluss kommen können, müssen die Externen wie die internen Mitarbeiter:innen in die Kultur und Mentalität des Unternehmens aufgenommen werden. Und das geschieht auch bereits:

93% der Befragten gaben an Externe als Teil ihrer eigenen Belegschaft zu sehen.

aus der Studie "Orchestrating workforce ecosystems: Highlights from MIT-SMR and Deloitte’s third annual study of the workforce"

Die Integration der externen Workforce in die Kultur stärkt die Zusammenarbeit und festigt auch die Brand nach außen. Somit gilt es auch eine Vision und Mission des Unternehmens zu erschaffen, die von allen Beteiligten – intern und extern - gelebt und vorangetrieben werden kann.

Daher ist es umso wichtiger, dass diese Personen nicht nur Fachexpertisen mitbringen, sondern auch ihre soft skills mit dem Unternehmen übereinstimmen. Und genau diese soft skills liegen uns schon seit Jahren im Fokus, wenn wir nicht nur die fachlich, sondern auch die persönlich bestpassenden Consultants aus unserer Community zu unseren Klienten bringen.

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