UNSERE EXPERTISEN

Innovationsmanagement

Erneuerung statt Stillstand - Zukunftsmanagement mit externen Berater:innen challengen.

Shutterstock 1690564666 web

Innovationen durch Consulting erfolgreich umsetzen

Erfolgreiche Unternehmen messen dem Innovationsmanagement seit Jahren oberste Priorität zu. So schafft das Innovationsmanagement doch die Rahmenbedingungen, damit Innovationen möglich werden. Unsere Top-Consultants unterstützen Sie bei der systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Ihrer Organisation.

Innovationen richtig managen

Um Innovationen im Unternehmen wachsen zu lassen, gibt es zwei Dinge, die an interne Entscheidungsstrukturen und -prozesse gekoppelt sein müssen: Innovationskultur: Nährboden für Innovationen Open Innovation: Externe Einflüsse als Innovationsbooster Ohne die Verankerung in der Organisation geht es nicht. Typische Aufgaben von Innovationsmanagern

Gestalten von Rahmenbedingungen

Hier hängt Innovationsmanagement stark mit der Organisationsentwicklung zusammen, um entsprechende Strukturen zu schaffen, damit Erneuerung in einer Organisation erst möglich wird.


Aktives innovieren und Ideenentwicklung

Das Befeuern der Ideenfindung wiederum hängt stark mit den Kreativprozessen zusammen und erfordert umfassendes Projektmanagement.


Zukunftsmanagement

Trends und Chancen erkennen sowie Risiken analysieren.


Innovationsstrategie

Entwicklung einer Roadmap und Planung der Aktivitäten.


Projektorganisation

Rollenverteilungen, Entscheidungsstrukturen finden, Process Ownership sowie Ideenmanagement


Innovationsprozess einleiten

Realisierung von Ideen in tatsächliche Innovationen inklusive Business Plan, Lösungsentwicklung und Implementierung sowie Vertrieb


Innovationskultur: Nährboden für Innovationen

Wie innovativ ein Unternehmen ist, hängt von vielen Faktoren ab. Die Einflüsse reichen von der Beschaffenheit der Branche, über die Unternehmensstrategie und Unternehmenskultur bis hin zum Qualitäts- und Personalmanagement. Innovationskultur ist gegeben, wenn folgende Faktoren erkennbar sind:

Vertrauen in Mitarbeiter:innen ist vorhanden.

Innovation und Kreativität haben hohen Stellenwert - insbesondere durch vorleben des Management.

Innovative Mitarbeiter:innen werden unterstützt.

Hohe Toleranz gegenüber Fehlern - Misserfolge werden als Chancen gesehen.

Offene und Transparente Kommunikation.


Open Innovation: Externe Einflüsse als Innovationsbooster

Ein sehr wichtiger Ansatz im Innovationsmanagement ist jener der Open Innovation. Damit ist die aktive Nutzung von externem Input gemeint, der für die weitere Strategiefindung genutzt werden soll. Der Begriff stammt von Henry Chesbrough, der an der Haas School of Business sowie der University of California unterrichtet. Open Innovation wird in drei Kernprozesse unterteilt:

  • Outside-In-Prozess
    Das Wissen von externen Partnern wie Lieferanten, Kunden und Partnern soll genutzt werden, um Innovationsprozesse zu beschleunigen. Er soll zeigen: Innovationen müssen nicht zwangsläufig dort entstehen, wo die Produkte entstehen.‍
  • Inside-Out-Prozess
    Internes Wissen wird externalisiert. Ein Beispiel: Unternehmen vergeben gewisse Produkte gegen eine Lizenzgebühr an private oder andere Unternehmen.‍
  • Coupled-Process
    Eine Mischform aus Outside-in-Prozessen und Inside-out-Prozessen. Es geht darum, das Unternehmensumfeld in den Innovationsprozess einzubinden und das Wissen aus dem Umfeld zu nutzen.

Kontaktieren Sie uns jetzt!

Finden Sie den passenden Berater:in für Ihr Projekt.